Der Marktanteil wächst!
Fotografieren was einem gerade so über den Weg läuft, löschen unscharfer Bilder direkt am Gerät, dass sind nur einige nützliche Dinge, die ein digitaler Fotoapparat ihnen bietet.
Bei herkömmlichen Fotoapparaten wird ein Filmstreifen kurzzeitig belichtet. Danach wird dieser Filmstreifen eine gewisse Länge nach vor gespult. Mit dieser Technik lassen sich im Schnitt etwa 36 Fotos auf einen Filmstreifen bannen. Im Gegensatz dazu, arbeitet eine digitale Kamera auf Basis eines Fotochips. Durch Fototransistoren wird das durch die Linse einfallende Licht in elektrische Signale umgewandelt. Diese stellen das digitale Foto dar. Zur Speicherung der elektrischen Signale dienen Speicherkarten (SD, MMC, usw...). Durch eine integrierte Betriebssoftware des Fotoapparates können die Bilder auf einem kleinen Display dargestellt und wenn nötig gelöscht werden.
Für die Bildqualität ist nicht nur die Anzahl der Pixel (z.B. 5 MPixel) ausschlaggebend. Die Megapixel geben das Auflösungsverhalten des Gerätes an. Es sollte bei der Anschaffung auch auf Belichtungszeit und die Größe des optischen Zooms geachtet werden.